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Untersuchungen Leipziger Familiennamen im 16. Jahrhundert

Wider dem Erwarten findet man in den Kirchenbüchern des 16. Jahrhundert prozentual gesehen nur wenige Bewohner Leipzigs, die einen slawischstämmigen Namen tragen. Das lässt darauf schließen, dass ein hochgradiger Eindeutschungsprozess stattgefunden haben muss, der vermutlich im Zuge der deutschen Ostsiedlung im 12. und 13. Jahrhundert, oder auch etwas später, vollzogen wurde. Ob es viele Zuzügler waren, die als Bauern in die bis dato von Sorben bewohnten Gebiete kamen, lässt sich schwer untersuchen, weil Aufzeichnungen kaum vorhanden sind. Tatsache ist aber, dass von da an alle Ortsneugründungen einen deutschen Namen hatten und die sorbische Sprache durch Verbote unterbunden wurde. Auf diese Weise sollte der Einflussbereich der Deutschen vergrößert werden.

An der "Adria" bei Borna

Seit etwa 1200, so kann man es im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen (http://hov.isgv.de) nachschlagen, sind viele Ortsnamen schon in einem Umwandlungsprozess begriffen. Ab dieser Zeit entstand auch die Mehrzahl unserer heutigen Familiennamen. Hinterlassenschaften der slawischen Sprache wurden eingedeutscht. Vielfach sind die Familiennamen auch auf slawische Ortsbezeichnungen zurückzuführen. Eine Auswahl der von 1549 bis 1600 im Bereich der Thomaskirche genannten Familiennamen sind: Abitzsch, Bachitzsch, Bartzsch, Beitzsch, Betzsch, Deutzsch, Doltzsch, Drambitzsch, Drawitzsch, Fritzsch, Gentzsch, Gertzsch, Glintzsch, Göderitzsch, Gotteritzsch, Gotzsch, Groytzsch, Hermitzsch, Lummitzsch, Kaatzsch, Kautzsch, Kertzsch, Klotzsch, Kluntzsch, Kneitzsch, Koltzsch, Krutzsch, Kurtzsch, Metzsch, Muntzsch, Penitzsch, Petzsch, Reibitzsch, Reintzsch, Ritzsch, Roltzsch. Davon abweichend: Ditzschel, Erbwitzscher, Heintzsche, Hentzschell, Kreitzschmer, Nitzschke, Petzschman, Pfretzschner. Sie haben alle das typische –tzsch-Element, wie es auch heute noch bei Ortsnamen wie „Delitzsch“ erhalten ist. Für die –tzsch-Endung gab es auch die Varianten mit dem –e-Anhang, zum Beispiel „Fritzsch-e“, „Gentzsch-e“ und „Petzsch-e“. Familiennamen mit einer –itz-Endung sind: Apitz, Colitz, Ditz, Drobitz, Ganitz, Gedritz, Geschwitz, Gölitz, Göritz, Gorlitz, Gotteritz, Gottewitz, Greinitz, Grubitz, Holwitz, Jenitz, Kabitz, Kemnitz, Kolitz, Kornitz, Kreunitz, Küritz, Leschwitz, Leubenitz, Lungwitz, Meltewitz, Merslitz, Pelitz, Planitz, Quelmitz, Rabitz, Rimitz, Rochlitz, Schepperitz, Söpperitz, Wadewitz, Wolckwitz. Davon abweichend: Bockwytz (alte Schreibweise), Lemnitzer. Um die Bedeutung dieser Familiennamen zu erklären, muss man einer slawischen Sprache mächtig sein. Neben besagten Ableitungen von Ortsnamen sind gewiss auch Berufsbezeichnungen und andere Synonyme zu finden.

 Bekannte Ansichten von Leipzig

Kehren wir nun dem Mittelalter den Rücken, und wenden uns den frühesten Trauungsbüchern von St. Thomas zu Leipzig zu, die im Jahre 1549 beginnen. Eine Besonderheit ist hier bei einigen Einträgen die fehlende Unterscheidbarkeit zwischen Familiennamen und Herkunft. Es finden sich Namen wie: Adelheytt von Pommeln, Maria von Dölen, Caspar von Arnshausen, Hans von der Aue oder Thomas von Ende. Die Schwierigkeit ist hier zu erkennen, ob etwa die erstgenannte Adelheytt „von Pommeln“ kam, „von Pommeln“ oder nur „Pommeln“ hieß. Während bei den übrigen Personen die Einträge lauten wie „Melchior Fischer von Kemnitz“, ist hier kein weiterer Name notiert. Handelt es sich bei diesen Personen gar um Adlige? Wie ich in der Vergangenheit bei Durchsichten von älteren Kirchenbüchern schon festgestellt habe, ist es nicht ungewöhnlich, wenn beispielsweise bei Taufen der Familienname der Frau nicht eingetragen ist: „Anna Folhartin Simon folharts tochter ist getaufft Den 30 Marcij.“ (Taufbuch Pegau 1558). Oder: „Den 29. Sept. hat Johann Andreas Pezold, Innwohner und Häußler in Prödel und sein Weib Christina, einen Sohn tauffen, und Johann Gottfried nennen laßen.“ (Taufbuch Prödel im Pfarramt Markkleeberg-West, 1743). Bei Männern ist es jedoch selten, dass der Familienname nicht klar ersichtlich ist. Ein Hans von der Aue könnte wohl von der Stadt „Aue“ stammen. Aber ein Thomas von Ende? Eigentlich war die Namensbildung im 16. Jahrhundert schon ausgereift.

 Leipziger Markt mit Altem Rathaus

An dieser Stelle lässt sich nochmals ein Blick in die Anfangszeit werfen, als die ersten Belege bei Bürgern normalen Standes auftauchen. Dazu passend seien zwei Beispiele außerhalb Leipzigs aufgeführt. Einer der prominentesten frühen Namensvertreter ist sicherlich der mittelalterliche Minnesänger Walther von der Vogelweide. Er wurde um 1170 an einem unbekannten Ort, wahrscheinlich in Österreich geboren und starb 1230. Sein Name deutet darauf hin, dass er oder vielleicht gar schon sein Vater „von der Vogelweide“, also von einem Ort namens Vogelweide stammt. Da es im gesamten deutschsprachigen Raum keinen einzigen Eintrag zu einer entsprechenden Ortschaft gibt, könnte es sich um einen Flurnamen oder auch um eine Ortschaft handeln, die es heute nicht mehr gibt. Eine, die von den Bewohnern verlassen wurde und danach wüst lag. Oder eine, die sich in einem früher deutschsprachigen Gebiet befand, wie es sie etwa im Trentino und in Venetien gab, und wo die Bewohner und damit auch der Ortsname irgendwann italianisiert wurden.

 Walther von der Vogelweide

Ein weiteres Beispiel früher Namensnennung stammt aus Mühlhausen in Thüringen. Dort lebte ein Bürger namens Heinrich Steinbach, der von 1296 bis 1328 Ratsherr war. Steinbach könnte von einem steinigen Bach herrühren, oder auch von einer Ortschaft. Letztere ist allerdings in der Umgebung von Mühlhausen nicht auffindbar. Heinrich war verheiratet mit Mechthild Baldebert, die Tochter von Johann Baldebert war. Dieser muss errechnet um 1250 geboren sein. Baldebert könnte wiederum dessen Vater oder einer seiner Vorfahren geheißen haben, denn dies ist ein altdeutscher Vorname. Heute gibt es den Familiennamen nicht mehr. Durch die Heirat erlosch er in dieser Linie sowieso.

 Mauerreste aus dem alten Leipzig am Brühl

Was an diesem Beispiel ersichtlich sein dürfte, ist dass die Menschen bis zu einem gewissen Zeitraum immer nur einen Namen trugen. Im Dorf kannte man sich, und wusste sich zu unterscheiden. Zog aber jemand fort, war es wichtig, diesen zu erkennen. Dann war es der von Schwaben, von Hessen, von Bayern oder von Böhmen. So entstanden Namensvarianten wie Schwab, Hesse, Beyer oder Böhm. In manchen Fällen wurde der Familienname von einem Vornamen abgeleitet. Aus Conrad, oder dem „Gefolge des Conrad“, entstand der Cuntz, heute Kunze. Andere deuten auf Berufe hin, wie Kaufmann, Glöckner, Müller oder Becker. Eigenschaften wie Jung, Klug, Kraus, Stark, Kurz oder Lang spielten bei der Namensgebung eine Rolle. Auch Beziehungen flossen dabei mit ein: Vetter, Schwager oder Freund. Tiernamen, etwa Fuchs, Frosch und Hase oder von Vögeln wie Hahn, Geyer und Goldammer kommen ebenfalls gelegentlich vor. Der Fantasie waren im Mittelalter keine Grenzen gesetzt.

Berufe der Leipziger im 16. Jahrhundert

Berufe sind in den frühen Leipziger Trauungsbüchern meist nur bei den Frauen eingetragen. Bemerkenswerterweise sind die Berufe besonders oft notiert, wenn es sich um eine Dienerin oder einen Diener, also eigentlich um eine Person niederen Standes handelte. Vielleicht war diese Tatsache dahingehend wichtig, um die Person von den übrigen Bürgern zu unterscheiden. Bei Einwohnern mit höherem Ansehen, wie Universitätsprofessoren, Doktoren des Rechts oder der Medizin, Theologen, Diakonen, Pastoren, Kantoren, Advokaten, Notaren, Kanzlern und Stadträten sind die Berufe wiederum häufiger notiert, wahrscheinlich aus ebensolchen Unterscheidungsgründen. Manche wurden mit dem Zusatz „Churfürstlich Sächsisch“ geführt, wie der Büchsenmacher, Kornschösser und Zeugwärter. Einige der übrigen selten genannten offiziellen Berufe sind der Amtschösser, Förster, Gerichtsschreiber, Schuldiener, Schulmeister und Verwalter.

 Bachdenkmal vor der Thomaskirche

In geringerer Anzahl überliefert sind die einfachen Berufe. Sie sind aber so breit gefächert, dass man annehmen muss, dass Leipzig auch eine blühende Handwerkerstadt war. Dazu gehören etwa der „Balbierer, Becke, Beuteler, Cramer, Depischtmacher, Fischer, Fischhenndeler, Fleischer, Glaser, Goltschmid, Kangisser, Kirschner, Kupferschmit, Kutzscher, Leinweber, Maler, Messerschmidt, Meurer, Müller, Platner, Riemer, Scheffer, Sadtler, Scheffer, Senckler, Schneider, Schmiedt, Schwarzferber, Tischer, Topffer, Tuchmacher, Uhrmacher, Weysgerber, Wintzer, Zimmerman“. Stände wie Geselle und Meister sind manchmal mit vermerkt. Zahlreiche Doktor- und Magistergrade kann man unter den Bewohnern der Stadt entdecken. Leipzig hatte auch Scharfrichter. 1556 ehelichte ein solcher namens Hans Albrecht die Elisabeth Reychart. 1571 ebensolcher namens Greger Albericht die Christina Reinhart, Tochter des Ambrosius Reinhart aus Nordhausen. Anhand dieser Aufzeichnungen, und natürlich auch aufgrund von Dokumenten aus dem Stadtarchiv und weiteren Archiven bundesweit und international, hat man schon sehr viel Informationen über die Verhältnisse in Leipzig im 16. Jahrhundert.

 Altes Rathaus

Man weiß, dass es viel Handel gab, und die Lage am Schnittpunkt zweiter Fernstraßen entscheidend zum Aufschwung der Stadt beitrugen. Weil sich so Menschen aus allen Richtungen des Reiches gut treffen konnten, wurden in Leipzig viele Messen abgehalten. Das war auch gut für die Bewohner des Umlandes. In den Dörfern lebten viele Menschen vom Handwerk und stellten Waren her, die dann in der Stadt verkauft wurden. Manche wurden gar selbst zum Krämer und zogen umher. Aus den Wäldern südlich von Leipzig führten Wasserläufe in die Stadt, über die die Holzflößerei betrieben wurde. Resultierend aus den untersuchten Einträgen in Leipziger Kirchenbüchern kann man sagen, dass Leipzig im 16. Jahrhundert eine sehr wohlhabende Stadt gewesen sein muss, die eine große Anzahl an hervorragenden und gebildeten Menschen beherbergt hat. In den Kirchenbüchern der damaligen Zeit haben allerdings nur sehr vereinzelt Kaufleute Eingang gefunden. Das war zum Beispiel 1594 der Johann Müller, „Handelsman alhier“, der die Magdalena Arnoldt, Tochter des Antonius Arnoldt alhier ehelichte. 1599 der Egidius Becker, „Hendler alhier“, der die Katharina Fischer, Tochter des Martin Fischer alhier ehelichte. Im Jahre 1600 der Johan Albert, ein „Handeler aus Nurnbergk“, der die Magdalena Pfeiffer, Tochter des Moritz Pfeiffer alhier ehelichte.

 Schon im 16. Jahrhundert eine Institution: Auerbachs Keller

Die Universität gab es bereits seit 1409. Das erklärt auch einen Eintrag wie den des Thomas Hofman Anno 1559 als „der Universitet Decanus“. Sogar aus Jenas akademischen Diensten lockte Leipzig seine Bewohner, wie Jheronimus Osius, der als „Professor in der Universitet Jena“ notiert wird und 1570 die Margaretha Baier ehelichte. Oder Christianus Heidenrich, „Der Uniuersitet zu Jhena Notarius“, der 1590 die Anna Schreyner aus Grimma ehelichte. Studenten sind dagegen nirgendwo aufgeführt. Leipzig und Jena waren im 16. Jahrhundert die bedeutendsten Hochschulen im mitteldeutschen Raum. Wie man aus weiteren Kirchenbucheinträgen weiß, konnten Studenten zwar Liebschaften haben, aber eine Heirat stand für gewöhnlich nur den Männern zu, die einen Beruf hatten und ihre Familie bereits ernähren konnten.

 Ein Stück Alt-Leipzig: Das Naundörfchen

Und angesichts der zahlreichen reichen Haushalte verwundert es auch nicht, dass sich deren Vorstände damals Dienerinnen und Diener hielten. Über die Aufgaben wird in den Kirchenbüchern nichts berichtet, jedoch ist anzunehmen, dass es sich wie bei den späteren Hausdamen um alle Dinge handelte, die im täglichen Leben anfielen, wie das Essen zu bereiten, für Sauberkeit zu sorgen und auf die Kinder aufzupassen. Dafür gab es dann freie Kost und Logis. Die Dienerinnen und Diener kamen nicht selten aus weiter entfernten Orten. Für sie war es wohl eine bessere Möglichkeit, in der Stadt eine Existenzgrundlage zu haben statt auf dem Land in Armut leben zu müssen. Und für die Frauen mag die Aussicht verlockend gewesen sein, vielleicht auf einen Mann zu treffen, der einen heiratete und damit das zukünftige Auskommen sicherte.

Leipziger Familiennamen im 16. Jahrhundert

Zu den Familiennamen konnte ich in den Trauungsbüchern von St. Thomas folgendes untersuchen: Einige sind relativ häufig und kommen auch heute noch in großer Anzahl in Leipzig und der Umgebung vor. Das sind zum Beispiel Albrecht, Bachman, Becker, Beier oder Beyer, Berger, Böhm oder Böhme, Brauer, Fidler oder Fiedler, Fischer, Franck oder Francke, Fritzsch oder Fritzsche, Fuchs, Geisler oder Geißler, Gentzsch, Gunther oder Günther, Hase, Hain, Hein oder Heine, Hempel, Hennig, Hennige, Hennigk oder Henning, Hoffman, Horn, Jacob, Jahn, Kirst, Kirste oder Kirsten, Klug oder Kluge, Koch, Köler, Kramer oder Kremer, Kraus, Krause oder Krauße, Lang oder Lange, Lehman, Linck oder Lincke, Lindner oder Lindener, Muller oder Müller, Neuman oder Nauman, Richter, Rüdiger, Scheibe, Schmidt (in allen Schreibweisen), Schneider, Schultz oder Schultze, Schuman, Starck oder Starcke, Stein, Wagner oder Wagener, Winter oder Zimmerman.

 Die Thomaskirche im Frühling

Andere Familiennamen stammen aus längst vergangenen Zeiten. Sie sind bereits ausgestorben und sind so selten, dass sie davon bedroht sind, wie zum Beispiel Ansehen, Bachofen, Backbusch, Badehorn, Barnickel, Beißkoll, Blumstengel, Buffekalb, Butzwinckel, Compast, Crato, Deckenkolb, Dorckelstein, Eisentraut, Am Ende, Engelschall, Eulenperk, Falcknhawer oder Felckenhauer, Feuermeyster, Finckelthaus, Gansaug, Geyerberk, Gretfisch, Grille, Hackenbusch, Hakelblock, Harras, Haßlich, Hebenstreicher, Heerklotz, Heiliggrab, Hellenberg, Hengest, Hennenmarck, Hochtantz, Hundterman, Hupffauff, Kaatzsch oder Kaatzsche, Kammerhuber, Karnöll, Kertzsch oder Kertzsche, Kiechbach, Kitzkatz, Kolstuck, Kreitfisch, Kuchenmeister, Kuelewein, Lindwurm, Ölhaff oder Ölhoffe, Parthey, Pelax, Piegelmaer, Pockler, Preusensinn, Questenberger oder Questenburger, Reckhals, Reubisch, Rörenbier, Sandtvoigt, Schepperitz, Schlaginhauffen, Schlußelfeller, Schmickmilch, Sußmund oder Süßmunt, Tewermeister, Thawbenhein, Thürnagel, Trampitsch, Trockenbrot, Tuermeister, Unbericht, Wehedaler, Wiedemercker oder Zwoche.

Alte Börse und Handelshof

Warum diese Namen ausgestorben oder selten sind, kann man aus heutiger Sicht schlecht nachvollziehen. Dafür müsste man alle ehemaligen Vorkommen aufspüren und in den Kirchenbüchern der jeweiligen Gemeinden intensive Forschung betreiben. Bei manchen mag es so sein, dass die letzten Träger gestorben sind und der Name daher auf natürliche Art aufhörte zu existieren. Andere Namen wurden einfach in modernere Schreibweisen umgewandelt, wie etwa Schneyder zu Schneider. Bei einer hohen Zahl an merkwürdig anmutenden Namen könnte man vermuten, dass sie Opfer einer freiwilligen Änderung geworden sind. Die Leute wollten nicht mehr Buffekalb, Am Ende, Kitzkatz oder Rörenbier heißen. Ähnliche in früheren Jahrhunderten noch vorkommende Namen, wie der des bekannten Mainzer Buchdruckers Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, bezeugen Beispiele von heute befremdlich wirkenden Namen, die mit der Zeit aus der Mode gekommen sind. Moderne Familiennamen aus dem deutschsprachigen Raum sind sehr oft von Orten, Berufen oder Eigenschaften abgeleitet.